Unfug

Streithansel

Ich brech' gern Streit vom Zaun! // Der Versöhnungssex wird bestimmt phantastisch.

Im Film Secretary geht es natürlich etwas anders zu. Sehr sehenswert! Frau Taxidis lobt in ihrer Rezension die „Distanz“ des Films zu den Protagonisten. Eine liberale Lesart des Films wäre meiner Ansicht nach: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen.“, denn es geht dort nicht um den zurecht kritisierten Identitätsfindungs- und Genderquatsch, sondern um die Fragen, die auch ein wertfreier Ökonom stellen würde: Wie gehen die Menschen mit ihren jeweils nicht hinterfragbaren Wünschen am besten um? Wie können sie am besten kooperieren?

Original: Trouble

Schlagwort:

Wahlgeschenk

Moderne Kunst

Häufchen von Mimi - Schaut, was ich gemacht habe! // 1.397.062 Leuten gefällt das // Eunice // Wie schön! // Nina // Supi! // Mannesh // Inspirierend! // Ashley // Genial! // Mark // Echt Kreativ!
  • MacArt - Die Geschichte der modernen Kunst in 35 Minuten: [1], [2], [3], [4], [5]

Original: Posting Art Online

Überredungskunst

Ich hab' Recht und du Unrecht! // Es braucht schon mehr als 'nen Schlag ins Gesicht, um mich zu überzeugen!

Verpassen Sie nicht den Schlagabtausch zwischen Hayek und Keynes! Beide Videos gibt es auch mit deutschen Untertiteln.

Original: Persuasion

Multikulti

Benimm' dich kultiviert! Du hast es versprochen! // Klar bin ich kultiviert! // Von einer Hochkultur war ja nie die Rede.

Die Probleme der Zuwanderung verschweigt die etablierte Presse leider konsequent. Niemand will ungebetene und lästige Gäste in seinem Land haben. Erstaunlicherweise greifen aber bislang nur Splitterparteien das Thema auf. Diese hängen leider gleichzeitig dem Interventionismus an und fordern Zollschranken sowie die Abschottung des Arbeitsmarkts. Wenn ein Arbeitgeber einen Gastarbeiter in Deutschland beschäftigt, handelt es sich aber um einen »gebetenen« Gast. Hans-Hermann Hoppe schreibt, welche Einwanderungsbeschränkungen ein liberaler Staat treffen sollte. Man könnte seine Position so zuspitzen: Nicht »Deutschland den Deutschen« sondern »Das Eigentum den Eigentümern«.

  • Mark Steyn über Multikulturalismus
  • Karsten Dahlmanns schreibt: „Wer Kultur-Unterschiede willentlich ignoriert oder zu ignorieren bei Strafe künftiger Unberührbarkeit verlangt, übersieht die Wucht des Kulturellen in seinem eigenen Denken und Handeln.“
  • Pervez Hoodbhoy sagt im SPON-Interview: „Es gibt rund 1,5 Milliarden Muslime in der ganzen Welt - aber sie können in keinem Bereich eine substantielle Errungenschaft vorweisen. [...] Unbewusst spüren die Menschen natürlich, dass das ein kollektives Versagen ist.“
  • Geert Wilders' Rede in Bonn (Mitschrift)
  • Antje Sievers über Nonie Darwishs unbequeme Wahrheiten

Original: Civil

Leidenschaft

Was fehlt unserer Beziehung, Eunice? // Leidenschaft!

Original: Drama

Schlagwort:

Reise

Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt, wenn der Abgrund nur tief genug ist.

Original: Journey

Schlagwort:

Perspektive

Hilfe! Ich stecke in einem Loch fest! / Änder' mal die Perspektive! / Was? / Plumps!

Muss der Liberalismus an der Demokratie scheitern?

Ludwig von Mises schrieb in Die Bürokratie: Eine repräsentative Demokratie kann nicht bestehen, wenn ein großer Teil der Wähler auf der öffentlichen Gehaltsliste steht. Wenn die Parlamentarier sich nicht mehr als Treuhänder der Steuerzahler ansehen, sondern als Vertreter der Empfänger von Gehältern, Löhnen, Subventionen, Arbeitslosenunterstützung und anderen Wohltaten aus dem Steuertopf, dann ist es um die Demokratie geschehen.

F. A. Hayek in spricht in diesem Zusammenhang von einer Schacherdemokratie, Hans-Hermann Hoppe gar vom Wettbewerb der Gauner. Hayek schlägt als Lösung in Recht, Gesetz und Freiheit in Kapitel 17 ein Verfassungsmodell vor, das aus zwei Kammern besteht. Auf Deutschland bezogen würde der Bundesrat wegfallen und der Bundestag in eine gesetzgebende und eine regierende Versammlung aufgeteilt. Die gesetzgebende Versammlung beschließt allgemeine Gesetze (Regeln gerechten Verhaltens) und einen Rahmen zur Erhebung von Steuern. Die regierende Versammlung handelt innerhalb dieses Rahmens und fasst Beschlüsse für ihre Regierungstätigkeit. Hayek hält es für vertretbar, Empfänger staatlicher Unterstützung und Staatsbedienstete von der Wahl der regierenden Versammlung auszuschließen. Schacherdemokratie bei der Wahl der gesetzgebenden Versammlung will er verhindern, indem er die Abgeordneten finanziell absichert und keine Wiederwahl zulässt. Außerdem soll die Wahl in Altersgruppen stattfinden (jedes Jahr sind nur die zu diesem Zeitpunkt 45-jährigen aktiv und passiv wahlberechtigt), damit die Mehrheitsverhältnisse sich nicht mit denen der regierenden Versammlung decken.

Hans-Hermann Hoppe ist Null-Staatler, und schlägt als Mittel zur Abschaffung des Staates das Recht auf unbegrenzte Sezession vor. Kleinstaaten haben weniger Macht über ihre Bürger, weil sie sich nicht gegen das Ausland abschotten können, ohne das Land zu ruinieren. Der Wettbewerb der Kleinstaaten war für den Erfolg Westeuropas verantwortlich. Die Kleinstaaterei im Deutschland vor 1871 für den Erfolg Deutschlands (siehe Der Wettbewerb der Gauner, S. 45; und Goethes Meinung). Selbst wenn der Null-Staat nicht funktionieren sollte, käme man mit Kleinstaaterei wenigstens dem Minimalstaat näher. Auch eine europaweite Einheitswährung hat der Markt schon lange vor dem Euro geschaffen - nämlich Gold.

Es besteht kein Grund, die Demokratie zu vergöttern. Ein DDR-Bürgerrechtler sagte: „Das Gegenteil einer Diktatur ist nicht Demokratie. Tatsächlich ist es doch, theoretisch wenigstens, gleichgültig, wie Großkollektive ihre Entscheidungen fällen, ob per Mehrheitsbeschluss, durch Münzewerfen oder durch den Ratschluss der Ältesten, sofern davon die institutionell gesicherte Freiheit des Einzelnen nicht beeinträchtigt wird. Insofern ist das Gegenteil einer Diktatur die Freiheit des Einzelnen.“

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Original: Perspective

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