Den Sozialisten aller Parteien

Freiheit ist nicht so wichtig wie soziale Gerechtigkeit. / Wer sagt, was sozial gerecht ist? / Ich!

Gerechtigkeit ohne das Wieselwort "sozial" ist etwas anderes. Gleiche und gerechte Spielregeln für unterschiedliche Menschen führen auch zu unterschiedlichem Reichtum, was man ohne Neid akzeptieren sollte. Bastiat schrieb: „Gerechtigkeit: da weiß man, was sie ist, wo sie ist. Sie ist ein Fixpunkt, unverrückbar. Nehme das Gesetz sie zum Führer, dann weiß jeder, woran er sich halten soll und kann sich folglich danach einrichten. Aber Brüderlichkeit: wo ist ihr Fixpunkt? Wo ist ihre Grenze? Was ist ihre Form? Offensichtlich ist sie unendlich.“

Michael von Prollius schrieb: „Überdies liegt die Vermutung nahe, dass der letzte Zweck überzeugter Sozialisten gar nicht die Gleichheit ist. Vielmehr ist die Herrschaft einer anderen Klasse das angestrebte Ziel, nämlich die Herrschaft der eigenen Horde. Und das bedeutet nichts anderes als die Ausbeutung der Bürger durch die Funktionäre.“

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Original: Freedom or Fairness?

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